„Ihr Name auf einem Stuhl“ erlebt weiter einen Boom:
Bereits 566 Stühle tragen den Namen eines Spenders - 
knapp einhundert Stühle sind noch zu haben!

 

Die Spenden-Aktion „Ihr Name auf einem Stuhl“ des Förderforums der Staatsoperette Dresden, seit Anfang von ihrer Schirmherrin Helma Orosz kräftig unterstützt, erlebte nach der Grundsteinlegung für den Neubau bis zur ERöffnung einen wahren Boom. In den letztenzwölf Monaten haben viele weitere Privatpersonen und Firmen je 500 Euro gestiftet, um sich ihren Namen auf einem „persönlichen“ Sitzplatz in der neuen Spielstätte zu sichern. 
 

„Wir konnten seit der Grundsteinlegung die Zahl der Unterstützer immens vergrößern und der seit 2009 laufenden Aktion kräftigen Schwung verleihen. Damit werden nun schon über 530 Stühle die Namen ihrer Spender tragen“, freut sich Prof. Dr. Werner J. Patzelt, Vorsitzender des Förderforums der Staatsoperette Dresden. „Das zeigt, wie sehr sich die Dresdner mit der ‚operette im zentrum’ identifizieren!

 

Das bisherige Spendengeld wurde insbesondere dazu verwendet, der neuen „Operette im Zentrum“ eine optimale Akustik sowohl für Operetten- als auch für Musical-Aufführungen zu ermöglichen. Ebenso wurde aus den Spendengeldern eine morrde Übertitelanlage angeschafft.

 

Gemeinsam mit dem Förderforum der Staatsoperette Dresden arbeiteten Künstler und Mitarbeiter des Hauses seit mehr zehn Jahren auf diesen Umzug hin und unterstützten ihn ihrerseits mit einem beispiellosen Tarifverzicht.

Vom Alten Rom ins neue Dresden - Ihr Engagement als Mäzen
Der Römer Gaius Cilnius Maecenas (um 70 v. Chr.) unterstützte einst Dichter wie Vergil und Horaz. Er war der Namensspender für den Begriff Mäzen. Dieser bezeichnet Förderer der Künste und Wissenschaften, ohne direkte Gegenleistungen dafür zu verlangen. Das Förderforum der Dresdner Staatsoperette möchte Sie als Mäzen gewinnen. Das hört sich womöglich hochtrabent an, ist aber mit einem unkomplizierten Anliegen verbunden: Bitte unterstützen Sie das Projekt "Operette im Zentrum".

Ob Sie Freund der Operette sind, die Kultur und Kunst in Dresden schätzen, die Stadt ganz einfach lieben oder andere Gründe Sie motivieren - der Umzug der Dresdner Staatsoperette aus dem jahrzehntelangen Notquartier in Dresden-Leuben in die Innenstadt braucht Ihre Mithilfe. Nur in einer neuen, modernen und würdigen Spielstätte kann das Ensemble seine künstlerischen Möglichkeiten voll entfalten. Zur Freude der Musikliebhabern und zum Ansehens Dresdens.

Sie können sich auf verschiedene Weise für die "Operette im Zentrum" engagieren:
Geldspenden, "Ihr Name auf einem Stuhl", Förderer werden. Was halten Sie davon, sich im neuen Musiktheater zu verewigen?

"Ihr Name auf einem Stuhl"
Mit einem Geldbetrag in Höhe von 500,- EUR können Sie auch weiterhin einen Teil der Einrichtung finanzieren helfen. Symbolisch wird dann Ihr Name auf einem der noch freien Stühle auf dem Rang stehen. Als Dankeschön und zur Dokumentation erhalten Sie außerdem eine persönliche Spendenurkunde. Die Schirmherrin des Projektes "Operette im Zentrum", Dresdens Oberbürgermeisterin a.D. Helma Orosz, beispielsweise hat sich wie bereits über 530 weitere Personen oder Institutionen auch "ihren" Stuhl gesichert.
Sollten Sie Fragen zur Stuhlspende haben, informieren Sie sich bitte auf dem neben stehenden Informationsblatt "Häufig gestellte Fragen zu Stuhlspenden".

GELDSPENDE
"Niemand liebt dich so wie ich" Vielleicht stimmen Sie Franz Lehárs "Paganini" zu, wenn Sie an Dresden und seine Operette denken. Mit Ihrer Geldspende können Sie das Projekt "Operette im Zentrum" unterstützen. Als Dankeschön und zur Dokumentation erhalten Sie ab 100,- EUR neben einer offiziellen Spendenbescheinigung eine persönliche Spendenurkunde.

Ihren Spendenbeitrag überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

Förderforum der Staatsoperette Dresden e.V.
Bankverbindung: Ostsächsische Sparkasse Dresden
IBAN DE40 8505 0300 3120 1235 00
BIC OSDDDE81XXX
Stichwort: Operette im Zentrum

Mitarbeiter der Staatsoperette legten selbst den Grundstein für Ihre neue Spielstätte

Möglich geworden ist die sensationelle Kulturinvestition der Stadt Dresden auch durch das selbstlose bürgerschaftliche Engagement der Mitglieder der Staatsoperette, die von 2009 bis 2021 in einzigartiger Weise auf namhafte Teile ihres Verdienstes verzichten und so einen Beitrag von über 12 Mio Euro zu ihrer künftigen Arbeitsstätte leisten. Allein die Tatsache, dass Dresden ein neues Theater gebaut hat, ist eine Sensation, die noch überstrahlt wird davon, dass die Theaterleute auf diese Weise zu einem guten Teil Bauherrn des Projekts geworden sind.